Angebote zu "Tarifpolitik" (17 Treffer)

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Tarifpolitik bei Arbeitslosigkeit in der Sozial...
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Im Zentrum der Untersuchung stehen die ordnungstheoretischen Zusammenhänge zwischen Wirtschaftspolitik, Tarifautonomie und Arbeitslosigkeit. Entscheidend für einen hohen Beschäftigungsstand sind die Verhaltensweisen der Tarifpartner. Bei Tarifautonomie muss aber das ordnungspolitische Grundproblem gelöst werden, die Interessen der Tarifverbände mit den gesamtwirtschaftlichen Zielen in Einklang zu bringen. Durch die Schaffung wirksamer Rückkoppelungsmechanismen zwischen Tarifpolitik und Arbeitslosigkeit kann verhindert werden, dass sich die Verhaltensweisen der Tarifverbände gegen das Vollbeschäftigungsziel richten. Deshalb werden die erfolgreichen Beschäftigungssysteme in der Schweiz, in den USA und in Schweden in die Analyse einbezogen. Es werden konkrete Vorschläge für institutionelle Änderungen entwickelt, wie im Rahmen der Sozialen Marktwirtschaft die Beschäftigungseffizienz der Tarifautonomie erhöht werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Reformvorschläge zur Finanzierung der Bundesans...
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Ausgehend von einer anhaltenden Massenarbeitslosigkeit macht der Autor Vorschläge zur Reform der Finanzierungsstruktur der Bundesanstalt für Arbeit, um die bereits vorhandenen Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu aktivieren. Einen Schwerpunkt stellen rechtliche Erwägungen zur Einbeziehung der Beamten in den Kreis der Finanzierer dar, denn auch sie profitieren - direkt oder indirekt - von den Leistungen der Arbeitsmarktpolitik. Bezugnehmend auf den Gedanken der Volkswirtschaftslehre, wonach Gewerkschaften durch ihre Tarifpolitik Arbeitslosigkeit verursachten, wird untersucht, inwieweit eine Beteiligung der Gewerkschaften an der Finanzierung rechtlich zulässig, moralisch geboten und gesamtwirtschaftlich sinnvoll ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Reformvorschläge zur Finanzierung der Bundesans...
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Ausgehend von einer anhaltenden Massenarbeitslosigkeit macht der Autor Vorschläge zur Reform der Finanzierungsstruktur der Bundesanstalt für Arbeit, um die bereits vorhandenen Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu aktivieren. Einen Schwerpunkt stellen rechtliche Erwägungen zur Einbeziehung der Beamten in den Kreis der Finanzierer dar, denn auch sie profitieren - direkt oder indirekt - von den Leistungen der Arbeitsmarktpolitik. Bezugnehmend auf den Gedanken der Volkswirtschaftslehre, wonach Gewerkschaften durch ihre Tarifpolitik Arbeitslosigkeit verursachten, wird untersucht, inwieweit eine Beteiligung der Gewerkschaften an der Finanzierung rechtlich zulässig, moralisch geboten und gesamtwirtschaftlich sinnvoll ist.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Gewerkschaftstheorie und dynamische Unterbeschä...
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Die langfristige Arbeitsmarktentwicklung der meisten westeuropäischen Staaten ist durch einen seit den 1970er Jahren andauernden Trend zu wachsenden Arbeitslosenquoten gekennzeichnet. Im Hinblick auf die theoretische Erklärung dauerhaft nicht geräumter Arbeitsmärkte kommt der Gewerkschaftstheorie eine herausragende Bedeutung zu. Langfristiges Wachstum der Arbeitslosigkeit wird in diesem Kontext insbesondere als das Ergebnis von auf Insider-Outsider-Strukturen basierenden Hysterese-Effekten kurzfristiger Arbeitsmarktstörungen interpretiert. Mit Blick auf diesen Problemkreis unternimmt der Autor eine umfassende Analyse der aus dem Grundansatz der Gewerkschaftstheorie bei totalanalytischer Vorgehensweise ableitbaren Effekte auf die Dynamik der Unterbeschäftigung.Nach einer ausführlichen Einführung in die grundlegende Thematik und Methodik unterwirft der Autor das Standard-Insider-Outsider-Modell einer kritischen Analyse im Hinblick auf die Robustheit der Hysterese-Schlußfolgerung und zeigt, daß die Hysterese hier tatsächlich durch bestimmte extreme Vereinfachungen bedingt und unter weniger extremen Grundannahmen nicht herleitbar ist. Vor dem Hintergrund dieses eher kritischen Ergebnisses geht Burkhard Utecht dann der Frage nach, ob und gegebenenfalls unter welchen Bedingungen sich hier langfristig wachsende Arbeitslosenquoten jenseits der Hysterese ableiten lassen. Dafür wird der gewerkschaftstheoretische Grundansatz in Modellvarianten der neoklassischen Wachstumstheorie integriert. Unter bestimmten Bedingungen können sich dann säkular wachsende Arbeitslosenquoten als das Ergebnis des Wechselspiels zwischen wirtschaftlichem Wachstum und gewerkschaftlicher Tarifpolitik ergeben. Dabei wird eine Vielzahl von Einflußfaktoren im Hinblick auf ihre Bedeutung für die Beschäftigungsdynamik untersucht: so u. a. Bevölkerungswachstum und technischer Fortschritt, die Ausgestaltung der sozialen Sicherungssysteme (Arbeitslosen- und Rentenversicherung), der Zentralisierungsgrad der Tarifverhandlungen, das Ausmaß der gewerkschaftlichen Verhandlungsmacht sowie die Existenz internationaler Kapitalmobilität.

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Tarifpolitik bei Arbeitslosigkeit in der Sozialen Marktwirtschaft ab 73.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
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Tarifpolitik bei Arbeitslosigkeit in der Sozialen Marktwirtschaft ab 73.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 18.01.2020
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Arbeitsmarkt / Beschäftigung
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Deutschland ist in den Bemühungen, die hohe Arbeitslosigkeit deutlich zu verringern, in den letzten Jahren nicht sehr erfolgreich gewesen. Um das weitgehende Scheitern der bisherigen Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik zu beschönigen, wird häufig behauptet, Arbeit sei grundsätzlich knapp und drohe zudem künftig immer knapper zu werden. Um die Zahl der Beschäftigten zu steigern, müsse folglich das insgesamt zur Disposition stehende Arbeitsvolumen auf eine grössere Zahl von Arbeitskräften aufgeteilt werden. Da eine derartige Umverteilung zumeist nicht kostenniveauneutral ist, läuft sie Gefahr, langfristig eher weniger als mehr Beschäftigung zu bewirken. Dieser enttäuschende Befund sollte nun keinesfalls zur Vermutung verleiten, dass das Problem einer hohen Arbeitslosenquote grundsätzlich unlösbar sei. Zeigt doch der internationale Vergleich, dass in anderen Volkswirtschaften in grossem Umfang neue Arbeitsplätze geschaffen werden konnten. Es ist somit ohne Zweifel lohnend, sich mit den Erfolgen dieser Länder intensiv zu befassen, um zu erkennen, was in der eigenen Volkswirtschaft unterlassen wurde oder was man hier falsch gemacht hat. Die Jahrestagung 1999 des Wirtschaftspolitischen Ausschusses im Verein für Socialpolitik, die vom 23. bis 25. März 1999 in Bayreuth stattfand, hat sich dieser Thematik angenommen. Die dazu vorgelegten Beiträge werden durch diesen Tagungsband dokumentiert und zur Diskussion gestellt. Behandelt werden Fehlentwicklungen auf den Arbeitsmärkten der alten und der neuen Bundesländer. Gezeigt wird, dass in Frankreich, ähnlich wie in Deutschland, vornehmlich eher vordergründig und bestenfalls kurzfristig wirksame Symptomtherapie betrieben wurde, während es in den USA und den Niederlanden gelungen ist, durch marktwirtschaftliche Lösungen und neue Konzepte das Beschäftigungsproblem mit beachtlichem Erfolg anzugehen. Deutlich wird auch, dass die Europäische Währungsunion nicht gleichsam automatisch zu mehr Beschäftigung führen wird. Schliesslich werden neue Konzepte für die Tarifpolitik in Deutschland vorgestellt und auf ihre Brauchbarkeit hin überprüft.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.01.2020
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Utecht, B: Gewerkschaftstheorie und dynamische ...
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Die langfristige Arbeitsmarktentwicklung der meisten westeuropäischen Staaten ist durch einen seit den 1970er Jahren andauernden Trend zu wachsenden Arbeitslosenquoten gekennzeichnet. Im Hinblick auf die theoretische Erklärung dauerhaft nicht geräumter Arbeitsmärkte kommt der Gewerkschaftstheorie eine herausragende Bedeutung zu. Langfristiges Wachstum der Arbeitslosigkeit wird in diesem Kontext insbesondere als das Ergebnis von auf Insider-Outsider-Strukturen basierenden Hysterese-Effekten kurzfristiger Arbeitsmarktstörungen interpretiert. Mit Blick auf diesen Problemkreis unternimmt der Autor eine umfassende Analyse der aus dem Grundansatz der Gewerkschaftstheorie bei totalanalytischer Vorgehensweise ableitbaren Effekte auf die Dynamik der Unterbeschäftigung. Nach einer ausführlichen Einführung in die grundlegende Thematik und Methodik unterwirft der Autor das Standard-Insider-Outsider-Modell einer kritischen Analyse im Hinblick auf die Robustheit der Hysterese-Schlussfolgerung und zeigt, dass die Hysterese hier tatsächlich durch bestimmte extreme Vereinfachungen bedingt und unter weniger extremen Grundannahmen nicht herleitbar ist. Vor dem Hintergrund dieses eher kritischen Ergebnisses geht Burkhard Utecht dann der Frage nach, ob und gegebenenfalls unter welchen Bedingungen sich hier langfristig wachsende Arbeitslosenquoten jenseits der Hysterese ableiten lassen. Dafür wird der gewerkschaftstheoretische Grundansatz in Modellvarianten der neoklassischen Wachstumstheorie integriert. Unter bestimmten Bedingungen können sich dann säkular wachsende Arbeitslosenquoten als das Ergebnis des Wechselspiels zwischen wirtschaftlichem Wachstum und gewerkschaftlicher Tarifpolitik ergeben. Dabei wird eine Vielzahl von Einflussfaktoren im Hinblick auf ihre Bedeutung für die Beschäftigungsdynamik untersucht: so u. a. Bevölkerungswachstum und technischer Fortschritt, die Ausgestaltung der sozialen Sicherungssysteme (Arbeitslosen- und Rentenversicherung), der Zentralisierungsgrad der Tarifverhandlungen, das Ausmass der gewerkschaftlichen Verhandlungsmacht sowie die Existenz internationaler Kapitalmobilität.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.01.2020
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Tarifpolitik bei Arbeitslosigkeit in der Sozial...
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Im Zentrum der Untersuchung stehen die ordnungstheoretischen Zusammenhänge zwischen Wirtschaftspolitik, Tarifautonomie und Arbeitslosigkeit. Entscheidend für einen hohen Beschäftigungsstand sind die Verhaltensweisen der Tarifpartner. Bei Tarifautonomie muss aber das ordnungspolitische Grundproblem gelöst werden, die Interessen der Tarifverbände mit den gesamtwirtschaftlichen Zielen in Einklang zu bringen. Durch die Schaffung wirksamer Rückkoppelungsmechanismen zwischen Tarifpolitik und Arbeitslosigkeit kann verhindert werden, dass sich die Verhaltensweisen der Tarifverbände gegen das Vollbeschäftigungsziel richten. Deshalb werden die erfolgreichen Beschäftigungssysteme in der Schweiz, in den USA und in Schweden in die Analyse einbezogen. Es werden konkrete Vorschläge für institutionelle Änderungen entwickelt, wie im Rahmen der Sozialen Marktwirtschaft die Beschäftigungseffizienz der Tarifautonomie erhöht werden kann.

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