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Die skandinavischen Wege in die Arbeitslosigkeit
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Die skandinavischen Wege in die Arbeitslosigkeit ab 54.99 € als Taschenbuch: Kontinuität und Wandel der nordischen Beschäftigungspolitik im internationalen Vergleich. Auflage 1998. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.10.2020
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Die skandinavischen Wege in die Arbeitslosigkeit
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Die skandinavischen Wege in die Arbeitslosigkeit ab 54.99 EURO Kontinuität und Wandel der nordischen Beschäftigungspolitik im internationalen Vergleich. Auflage 1998

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.10.2020
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Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern im In...
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Beim Nationenvergleich erhillt die Bundesrepublik Deutschland in der Re gel gute oder sehr gute Noten: sie ziihlt zu den wirtschaftlich reichen, politisch stabilen und in sozialpolitischer Hinsicht kompetenten Liindem. Bei den mei sten Industrielandervergleichen Dimmt die Bundesrepublik einen Platz im oberen Mittelfeld ein - etwa in der Sozialpolitik und beim Umweltschut- oder in der Spitzengruppe, beispielsweise bei der Inflationsbekiimpfung. In wirtschaftspolitischer Hinsicht ist die Bundesrepublik meist erfolgreicher als die englischsprachigen und die nordeuropiiischen Industrielander, und in der Sozialpolitik hat sie mittlerweile mit den skandinavischen Wohlfahrtsstaaten weitgehend gleichziehen konnen. Und im Hinblick auf Konfliktmanagement und sozialpartnerschaftliche Beziehungen zwischen Arbeit und Kapital wie auch hinsichtlich eines durch FOderalismus und Koaiitionsregierung gezugel ten Zentralstaates bildet die Bundesrepublik zusammen mit Osterreich und der Schweiz eine Liioder-Gruppe mit groBem Erfolg bei der Bewaltigung von Konfliktaustragungs- und Konsensbildungsproblemen. Doch nicht in allen Politikbereichen gehOrt die Bundesrepublik Deutschland zu den fiihrenden Liindem. Seit Mitte der 70er Jahre tut man sich hierzulande mit der Bewiiltigung von Arbeitslosigkeit schwer. Ebenso auffallend sind die Defizite der Bundesrepublik - und Gleiches gilt in dieser Hinsicht flir Oster reich und die Schweiz - bei der Eindammung geschlechtsspezifischer Un gleichheit. In wichtigen sozialen und wirtschaftlichen Bereichen haben Frauen hierzulande meist geringere Teilhabechancen als Manner und erheb lich geringere Teilhabechancen als in zahlreichen anderen westlichen Indu strieliindem.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Der Auszug aus dem Elternhaus. Deutschland und ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, Männer, Sexualität, Geschlechter, Note: 1,3, Universität Rostock, Veranstaltung: Familiensoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Übergang in das Erwachsenenalter ist eine wichtige Statuspassage im Leben jedes Menschen. In dieser Phase werden von den Heranwachsenden entscheidende Schritte zur Erlangung ökonomischer und sozialer Unabhängigkeit vom Elternhaus geplant und auch realisiert. Dazu sind verschiedene Schlüsselereignisse nötig. Ein zentrales Ereignis ist der Auszug aus dem Elternhaus (Huinink/ Konietzka, 2003). Dieser Schritt zeichnet sich nicht allein durch den hohen symbolischen Wert aus, der ihm beigemessen wird, sondern auch durch eine Reihe struktureller Veränderungen, die er mit sich bringt (Berger, 2009).Ein bedeutsamer Trend beim Übergang in das Erwachsensein in europäischen Ländern ist, dass die jungen Menschen heutzutage längere Ausbildungszeiten haben, später auf den Arbeitsmarkt strömen, später heiraten, Eltern werden und teilweise später von zu Hause ausziehen (Chiuri/ Del Boca, 2010). Werden die bedeutsamen Lebensereignisse erst spät vollzogen, so kann sich dies beispielsweise in niedrigen Fertilitätsraten eines Landes niederschlagen. Die Entscheidung, das Elternhaus zu verlassen, hängt von verschiedensten Faktoren ab, die sich von Staat zu Staat unterscheiden. Damit einhergehend divergiert das Auszugsalter innerhalb Europas. Ein bekanntes Beispiel dafür sind die südeuropäischen Staaten, in denen mit knapp 30 Jahren ausgezogen wird. Auf der anderen Seite tun sich die skandinavischen Staaten mit einem sehr jungen Auszugsalter, aber auch positiven Ergebnissen ihrer Bildungssysteme in den letzten Jahren sehr hervor. Deutschland wiederum liegt im europäischen Vergleich des Auszugsalters ebenfalls im oberen Drittel. Die leitenden Fragestellungen dieser Bachelorarbeit lauten demnach: Von welchen internen und externen Faktoren hängt die Entscheidung für oder gegen einen Auszug ab? Welche Determinanten üben in den europäischen Staaten Finnland und Deutschland jeweils Einfluss auf den Auszug aus dem Elternhaus aus? Die Auswahl der untersuchten Determinanten stützt sich auf Erkenntnisse und Resultate von Chiuri und Del Boca, 2008 und 2010 sowie Iacovou, 2010. Sie haben mit Hilfe des European Community Household Panels (ECHP) bestimmte Einflussfaktoren auf den Auszug aus dem Elternhaus (wie z. B. Arbeitslosigkeit, Bildung etc.) statistisch für verschiedene europäische Ländergruppen , sowohl allgemein als auch selektiert nach Geschlechtern, nachgewiesen. [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Die skandinavischen Wege in die Arbeitslosigkeit
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Arbeitslosigkeit ist eines der dringlichsten Probleme in marktwirtschaftlich verfassten Demokratien am Ende des 20. Jahrhunderts. Nur wenigen Ländern gelang es in den vergangenen Jahren, die Arbeitslosigkeit zu senken. Sehr viele andere Staaten hatten hingegen mit steigenden Arbeitslosenraten zu kämpfen. Zu diesen gehören bis 1994 die skandinavischen Länder. Noch in den achtziger Jahren wurden sie als Beispiele für einen von der Sozialdemo kratie geprägten Weg zur Vollbeschäftigung gepriesen. Weshalb diese Er folgsgeschichte in den frühen neunziger Jahren so jäh zu Ende ging, ist Thema dieses Buches. Der Fokus ist damit eindeutig auf die nordischen Län der gerichtet, es kann jedoch durch die strikt komparatistische Anlage dieser Studie deutlich gemacht werden, dass die Bestimmungsgründe für sinkende Beschäftigung und steigende Arbeitslosigkeit in Skandinavien die Entwick lungen in den übrigen OECD-Staaten mit erklären helfen. Dieses Buch ist die geringfugig überarbeitete Fassung meiner Disserta tion, die im Sommersemester 1997 von der Philosophisch-Historischen Fa kultät der Ruprecht-Karls Universität in Heidelberg angenommen wurde. Während dieser Arbeit habe ich von verschiedenen Seiten Unterstützung und kritische Anteilnahme erhalten, für die ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken möchte- ohne dabei die Verantwortung für verbliebene Fehler von mir zu weisen. An erster Stelle sind hier meine beiden Doktorväter zu nennen: Prof. Dr. Manfred G. Schmidt hat den Entstehungsprozess dieser Arbeit nicht nur aufinerksam und kritisch begleitet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Arbeitsmärkte in Skandinavien
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Universität Passau, Veranstaltung: Seminar, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ständig ansteigende hohe Arbeitslosigkeit stellt seit Jahren eines der grössten Probleme aller OECD Länder dar. Betrug die durchschnittliche Arbeitslosenquote aller OECD Länder 1973 noch 3 Prozent, so stieg diese auf durchschnittlich 7,8% im Jahr 1993, konnte jedoch bis Ende der 90er Jahre wieder auf durchschnittliche 6,2% gesenkt werden. (HELLSTRÖM (2006), S. 314) Mit der Unterzeichung des 'Nationale[n] Aktionsplan[s] für Beschäftigte' im Jahr 2000 (BERTELSMANN STIFTUNG (2000), S. 172) setzt der schwedische Staat die über 100jährige lange Tradition beim Einsatz von Massnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik (AAMP) fort. Besonders angesichts der demografischen Entwicklungen und der generell schwachen konjunkturellen Lage Mitte der 90er Jahre, die zu einem plötzlichen und steilen Anstieg der Arbeitslosenzahlen in Skandinavien führte, standen und stehen noch immer die Mittel der AAMP im Zentrum der Politik. (HELLSTRÖM (2006), S. 314) Nicht zuletzt der Erfolg der skandinavischen Politik macht diese zu einem Denkmodell ganz Europas. Die politische Erfahrung mit den Effekten von AAMP und deren Wirkungsweise auf die einbezogenen Arbeitslosen sollen hier in wesentlichen Grundzügen dargestellt werden. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Die skandinavischen Wege in die Arbeitslosigkeit
56,53 € *
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Arbeitslosigkeit ist eines der dringlichsten Probleme in marktwirtschaftlich verfaßten Demokratien am Ende des 20. Jahrhunderts. Nur wenigen Ländern gelang es in den vergangenen Jahren, die Arbeitslosigkeit zu senken. Sehr viele andere Staaten hatten hingegen mit steigenden Arbeitslosenraten zu kämpfen. Zu diesen gehören bis 1994 die skandinavischen Länder. Noch in den achtziger Jahren wurden sie als Beispiele für einen von der Sozialdemo kratie geprägten Weg zur Vollbeschäftigung gepriesen. Weshalb diese Er folgsgeschichte in den frühen neunziger Jahren so jäh zu Ende ging, ist Thema dieses Buches. Der Fokus ist damit eindeutig auf die nordischen Län der gerichtet, es kann jedoch durch die strikt komparatistische Anlage dieser Studie deutlich gemacht werden, daß die Bestimmungsgründe für sinkende Beschäftigung und steigende Arbeitslosigkeit in Skandinavien die Entwick lungen in den übrigen OECD-Staaten mit erklären helfen. Dieses Buch ist die geringfugig überarbeitete Fassung meiner Disserta tion, die im Sommersemester 1997 von der Philosophisch-Historischen Fa kultät der Ruprecht-Karls Universität in Heidelberg angenommen wurde. Während dieser Arbeit habe ich von verschiedenen Seiten Unterstützung und kritische Anteilnahme erhalten, für die ich mich an dieser Stelle herzlich bedanken möchte- ohne dabei die Verantwortung für verbliebene Fehler von mir zu weisen. An erster Stelle sind hier meine beiden Doktorväter zu nennen: Prof. Dr. Manfred G. Schmidt hat den Entstehungsprozeß dieser Arbeit nicht nur aufinerksam und kritisch begleitet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.10.2020
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Arbeitsmärkte in Skandinavien
4,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Universität Passau, Veranstaltung: Seminar, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die ständig ansteigende hohe Arbeitslosigkeit stellt seit Jahren eines der größten Probleme aller OECD Länder dar. Betrug die durchschnittliche Arbeitslosenquote aller OECD Länder 1973 noch 3 Prozent, so stieg diese auf durchschnittlich 7,8% im Jahr 1993, konnte jedoch bis Ende der 90er Jahre wieder auf durchschnittliche 6,2% gesenkt werden. (HELLSTRÖM (2006), S. 314) Mit der Unterzeichung des 'Nationale[n] Aktionsplan[s] für Beschäftigte' im Jahr 2000 (BERTELSMANN STIFTUNG (2000), S. 172) setzt der schwedische Staat die über 100jährige lange Tradition beim Einsatz von Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik (AAMP) fort. Besonders angesichts der demografischen Entwicklungen und der generell schwachen konjunkturellen Lage Mitte der 90er Jahre, die zu einem plötzlichen und steilen Anstieg der Arbeitslosenzahlen in Skandinavien führte, standen und stehen noch immer die Mittel der AAMP im Zentrum der Politik. (HELLSTRÖM (2006), S. 314) Nicht zuletzt der Erfolg der skandinavischen Politik macht diese zu einem Denkmodell ganz Europas. Die politische Erfahrung mit den Effekten von AAMP und deren Wirkungsweise auf die einbezogenen Arbeitslosen sollen hier in wesentlichen Grundzügen dargestellt werden. [...]

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