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Internationaler Kapitalsteuerwettbewerb und Arb...
53,95 € *
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In vielen Ländern gibt es unfreiwillige Arbeitslosigkeit, Kapital ist international mobil und die Regierungen der Länder berücksichtigen die Wirkung ihrer Steuerpolitik auf den Kapital- und Arbeitseinsatz in ihrem Land. Solche Fiskalpolitiken, die von der Konkurrenz um international mobile Produktionsfaktoren getrieben sind, führen zu internationalem Steuerwettbewerb. Das Ziel dieser Arbeit ist es, in theoretischen Analysen die Interaktion von Arbeitslosigkeit, internationaler Kapitalmobilität und Steuerwettbewerb zu untersuchen. Die abstrakten Modellierungen der Weltwirtschaft mit identischen und heterogenen Ländern erlauben die Eigenschaften und die Vorteilhaftigkeit des Steuerwettbewerbsgleichgewichts mit Arbeitslosigkeit zu analysieren und mit denen bei Vollbeschäftigung zu vergleichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Langzeitarbeitslose und Erster Arbeitsmarkt
46,95 € *
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Arbeitslosigkeit und insbesondere Langzeitarbeitslosigkeit führen in einer Erwerbsarbeitsgesellschaft zu einer sozialen Exklusion, da die individuellen Chancen und die gesellschaftliche Positionierung jedes einzelnen über die Erwerbsarbeit definiert werden. Deshalb ist es nicht ausreichend, arbeitslose Bürger mit Lohnersatzleistungen zu versorgen. Beschäftigungspolitik sollte vielmehr darauf abzielen, Arbeitslosen möglichst schnell wieder zu Erwerbsarbeit zu verhelfen. Dieses Ziel wird in der Arbeit durch eine kombinierte Strategie zu erreichen versucht: Lohnsubventionen für Langzeitarbeitslose werden mit individuell ausgerichteten nicht-materiellen Unterstützungsmaßnahmen gekoppelt. Die damit erreichbaren Angebots- und Nachfragepotentiale werden mit Hilfe der Sozialhilfestatistik und internationaler Vergleiche abgeschätzt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Langzeitarbeitslose und Erster Arbeitsmarkt
45,95 € *
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Arbeitslosigkeit und insbesondere Langzeitarbeitslosigkeit führen in einer Erwerbsarbeitsgesellschaft zu einer sozialen Exklusion, da die individuellen Chancen und die gesellschaftliche Positionierung jedes einzelnen über die Erwerbsarbeit definiert werden. Deshalb ist es nicht ausreichend, arbeitslose Bürger mit Lohnersatzleistungen zu versorgen. Beschäftigungspolitik sollte vielmehr darauf abzielen, Arbeitslosen möglichst schnell wieder zu Erwerbsarbeit zu verhelfen. Dieses Ziel wird in der Arbeit durch eine kombinierte Strategie zu erreichen versucht: Lohnsubventionen für Langzeitarbeitslose werden mit individuell ausgerichteten nicht-materiellen Unterstützungsmaßnahmen gekoppelt. Die damit erreichbaren Angebots- und Nachfragepotentiale werden mit Hilfe der Sozialhilfestatistik und internationaler Vergleiche abgeschätzt.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Löhne, Beschäftigung, Verteilung und Wachstum
30,70 € *
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Welcher Zusammenhang besteht zwischen Löhnen und Beschäftigung? Wie beeinflussen die Löhne die Einkommensverteilung und wie wirkt sich die Einkommensverteilung wiederum auf das Wirtschaftswachstum aus? Im heutigen Mainstream scheinen diese Fragen abschließend geklärt zu sein: Es herrscht zumindest langfristig ein eindeutig inverser Zusammenhang zwischen Reallöhnen und Beschäftigung. Wirtschaftspolitisch hat das gravierende Folgen: Der ökonomische Mainstream setzt zur Bekämpfung lang anhaltender Arbeitslosigkeit ganz auf "strukturelle" Reformen von Arbeitsmarkt und Sozialstaat. Makroökonomische Versuche, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, werden spiegelbildlich als Irrweg aufgefasst. Der seit nunmehr über zwei Jahrzehnten beobachtbare beständige Rückgang der (bereinigten) Lohnquote, der offensichtlich nicht zu höherer Beschäftigung geführt hat, wird dabei ebenso ignoriert wie der unübersehbare Misserfolg neu-klassisch/monetaristischer Politikkonzeptionen in der Praxis. Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes stellen daher die vorherrschende Sichtweise in Frage. Auf der Basis makroökonomischer Analysen wird insbesondere die Behauptung, Arbeitslosigkeit sei langfristig ausschließlich von strukturellen Charakteristika des Arbeitsmarktes und der sozialen Sicherungssysteme verursacht, sowohl theoretisch als auch empirisch in Frage gestellt. Einer Politik der weiteren Deregulierung des Arbeitsmarktes, des Abbaus des Sozialstaates und der Lohnzurückhaltung hat demnach wenig Aussichten, zum Abbau der Arbeitslosigkeit beizutragen. InhaltA. BhaduriArbeitsmarktflexibilität und Wirtschaftswachstum F. HelmedagWechselwirkungen zwischen Verteilung, Verbrauchsverhalten und Volkseinkommen E. HeinLöhne, Verteilung und Wachstum: Ansätze in der Tradition Michal Kaleckis M. Heine/H. Herr/C. KaiserÜberforderte Lohnpolitik - Löhne im Spannungsfeld von Verteilung, Preisen und Beschäftigung G. Horn/C. LogeayEine Kritik des lohnpolitischen Konzepts des Sachverständigenrats D. HirschelLohnzurückhaltung schafft keine Beschäftigung. Ein internationaler Vergleich E. StockhammerArbeitsmarktrigiditäten oder Nachfragemangel? Die Ursachen der Arbeitslosigkeit in Europa T. SchultenGesetzliche Mindestlöhne in Europa - institutionelle Regelungen und ökonomische Konsequenzen J. HartwigQuantitative Analyse der Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf die Einkommensverteilung und das "neue magische Viereck" in der Schweiz H. HiekeDer Staat als Lagerhalter am Arbeitsmarkt? I. BeckerEntwicklungstendenzen der personellen Einkommensverteilung in Deutschland L. RebeggianiPersonelle Einkommensverteilung und Wachstum in der neoklassischen Theorie - Spielt die Nachfrage eine Rolle?

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Löhne, Beschäftigung, Verteilung und Wachstum
29,80 € *
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Welcher Zusammenhang besteht zwischen Löhnen und Beschäftigung? Wie beeinflussen die Löhne die Einkommensverteilung und wie wirkt sich die Einkommensverteilung wiederum auf das Wirtschaftswachstum aus? Im heutigen Mainstream scheinen diese Fragen abschließend geklärt zu sein: Es herrscht zumindest langfristig ein eindeutig inverser Zusammenhang zwischen Reallöhnen und Beschäftigung. Wirtschaftspolitisch hat das gravierende Folgen: Der ökonomische Mainstream setzt zur Bekämpfung lang anhaltender Arbeitslosigkeit ganz auf "strukturelle" Reformen von Arbeitsmarkt und Sozialstaat. Makroökonomische Versuche, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, werden spiegelbildlich als Irrweg aufgefasst. Der seit nunmehr über zwei Jahrzehnten beobachtbare beständige Rückgang der (bereinigten) Lohnquote, der offensichtlich nicht zu höherer Beschäftigung geführt hat, wird dabei ebenso ignoriert wie der unübersehbare Misserfolg neu-klassisch/monetaristischer Politikkonzeptionen in der Praxis. Die Beiträge des vorliegenden Sammelbandes stellen daher die vorherrschende Sichtweise in Frage. Auf der Basis makroökonomischer Analysen wird insbesondere die Behauptung, Arbeitslosigkeit sei langfristig ausschließlich von strukturellen Charakteristika des Arbeitsmarktes und der sozialen Sicherungssysteme verursacht, sowohl theoretisch als auch empirisch in Frage gestellt. Einer Politik der weiteren Deregulierung des Arbeitsmarktes, des Abbaus des Sozialstaates und der Lohnzurückhaltung hat demnach wenig Aussichten, zum Abbau der Arbeitslosigkeit beizutragen. InhaltA. BhaduriArbeitsmarktflexibilität und Wirtschaftswachstum F. HelmedagWechselwirkungen zwischen Verteilung, Verbrauchsverhalten und Volkseinkommen E. HeinLöhne, Verteilung und Wachstum: Ansätze in der Tradition Michal Kaleckis M. Heine/H. Herr/C. KaiserÜberforderte Lohnpolitik - Löhne im Spannungsfeld von Verteilung, Preisen und Beschäftigung G. Horn/C. LogeayEine Kritik des lohnpolitischen Konzepts des Sachverständigenrats D. HirschelLohnzurückhaltung schafft keine Beschäftigung. Ein internationaler Vergleich E. StockhammerArbeitsmarktrigiditäten oder Nachfragemangel? Die Ursachen der Arbeitslosigkeit in Europa T. SchultenGesetzliche Mindestlöhne in Europa - institutionelle Regelungen und ökonomische Konsequenzen J. HartwigQuantitative Analyse der Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf die Einkommensverteilung und das "neue magische Viereck" in der Schweiz H. HiekeDer Staat als Lagerhalter am Arbeitsmarkt? I. BeckerEntwicklungstendenzen der personellen Einkommensverteilung in Deutschland L. RebeggianiPersonelle Einkommensverteilung und Wachstum in der neoklassischen Theorie - Spielt die Nachfrage eine Rolle?

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Volkswirtschaftslehre
39,99 € *
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Generationen von VWL-Studenten hat dieses Standardwerk sicher durchs Studium gelotst, und dank regelmäßiger Aktualisierungen ist dieser Klassiker noch immer DAS Lehrbuch und Nachschlagewerk zur Volkswirtschaftslehre. Spannend werden aktuelle Forschungsergebnisse mit den Theoriemodellen verglichen, ohne zu sehr im Detail zu versinken. Ein umfangreiches Glossar sowie ein deutsch-englisches Wörterbuch mit den wichtigsten volkswirtschaftlichen Begriffen, besonders für Bachelor- und Master-Studierende geeignet, runden das Standardwerk ab.Sowohl Praktiker als auch Studierende finden hier anwendbare ökonomische Erkenntnisse zu den Themen:- Mikroökonomie: Angebot, Nachfrage und Produktmärkte- Faktormärkte: Arbeit, Boden und Kapital- Angewandte Mikroökonomie: Internationaler Handel, Staat und Umwelt- Makroökonomie: Wirtschaftswachstum und Konjunkturzyklen- Wachstum, Entwicklung und Weltwirtschaft- Arbeitslosigkeit, Inflation und Wirtschaftspolitik

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Volkswirtschaftslehre
41,20 € *
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Generationen von VWL-Studenten hat dieses Standardwerk sicher durchs Studium gelotst, und dank regelmäßiger Aktualisierungen ist dieser Klassiker noch immer DAS Lehrbuch und Nachschlagewerk zur Volkswirtschaftslehre. Spannend werden aktuelle Forschungsergebnisse mit den Theoriemodellen verglichen, ohne zu sehr im Detail zu versinken. Ein umfangreiches Glossar sowie ein deutsch-englisches Wörterbuch mit den wichtigsten volkswirtschaftlichen Begriffen, besonders für Bachelor- und Master-Studierende geeignet, runden das Standardwerk ab.Sowohl Praktiker als auch Studierende finden hier anwendbare ökonomische Erkenntnisse zu den Themen:- Mikroökonomie: Angebot, Nachfrage und Produktmärkte- Faktormärkte: Arbeit, Boden und Kapital- Angewandte Mikroökonomie: Internationaler Handel, Staat und Umwelt- Makroökonomie: Wirtschaftswachstum und Konjunkturzyklen- Wachstum, Entwicklung und Weltwirtschaft- Arbeitslosigkeit, Inflation und Wirtschaftspolitik

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Nationale Interessen in der Europäischen Union
50,40 € *
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Im Zuge der fünften Erweiterung sind 2004 zehn Länder Mittel- und Osteuropas der Europäischen Union beigetreten. Dabei beschlossen die nationalen Regierungen der Mitgliedsländer sehr unterschiedliche Übergangsregelungen zur Arbeitnehmerfreizügigkeit gegen die neuen Mitgliedsländer . So konnten die neuen Unionsbürger ab 2004 in Schweden arbeiten während Deutschlands Arbeitsmarkt erst 2011 geöffnet wurde. Warum fiel die Beschränkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit so unterschiedlich aus, obwohl die Osterweiterung zuvor gemeinsam beschlossen wurde? Mit den klassischen Erklärungsansätzen der Internationalen Beziehungen kann die Heterogenität der Regelungen nur unzureichend erklärt werden. Der Ansatz des Neuen Liberalismus, nach dem Entscheidungen internationaler Politik auf innenpolitischen Faktoren beruhen, bietet hier eine Alternative. Ausgehend von dieser Theorie untersucht die Autorin Elisabeth Schultze den Einfluss innenpolitischer Interessen - wie die Furcht der Bevölkerung vor steigender Arbeitslosigkeit - auf die Übergangsregelungen der alten Mitgliedsländer . Die Ergebnisse sind vor allem in Anbetracht zukünftiger Erweiterungsrunden von hoher Relevanz.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Nationale Interessen in der Europäischen Union
49,00 € *
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Im Zuge der fünften Erweiterung sind 2004 zehn Länder Mittel- und Osteuropas der Europäischen Union beigetreten. Dabei beschlossen die nationalen Regierungen der Mitgliedsländer sehr unterschiedliche Übergangsregelungen zur Arbeitnehmerfreizügigkeit gegen die neuen Mitgliedsländer . So konnten die neuen Unionsbürger ab 2004 in Schweden arbeiten während Deutschlands Arbeitsmarkt erst 2011 geöffnet wurde. Warum fiel die Beschränkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit so unterschiedlich aus, obwohl die Osterweiterung zuvor gemeinsam beschlossen wurde? Mit den klassischen Erklärungsansätzen der Internationalen Beziehungen kann die Heterogenität der Regelungen nur unzureichend erklärt werden. Der Ansatz des Neuen Liberalismus, nach dem Entscheidungen internationaler Politik auf innenpolitischen Faktoren beruhen, bietet hier eine Alternative. Ausgehend von dieser Theorie untersucht die Autorin Elisabeth Schultze den Einfluss innenpolitischer Interessen - wie die Furcht der Bevölkerung vor steigender Arbeitslosigkeit - auf die Übergangsregelungen der alten Mitgliedsländer . Die Ergebnisse sind vor allem in Anbetracht zukünftiger Erweiterungsrunden von hoher Relevanz.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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