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Arbeitslosigkeit hat viele Gesichter. Arbeit und soziale Sicherung (Fach Politik 7. Klasse Realschule) ab 13.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
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Arbeitslosigkeit hat viele Gesichter. Arbeit und soziale Sicherung (Fach Politik 7. Klasse Realschule) ab 11.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Arbeitslosigkeit hat viele Gesichter. Arbeit und soziale Sicherung (Fach Politik 7. Klasse Realschule) ab 13.99 EURO 1. Auflage

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Arbeitslosigkeit hat viele Gesichter. Arbeit und soziale Sicherung (Fach Politik 7. Klasse Realschule) ab 11.99 EURO 1. Auflage

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Stand: 25.10.2020
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Soziale Distanz in einem globalisierten Deutsch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,7, Universität Hamburg (Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Migration und Integration , Sprache: Deutsch, Abstract: Fremdenfeindlichkeit in Deutschland hat viele Gesichter. Sie zeigt sich in extremen Gewalttaten wie der Hetzjagd auf eine Gruppe indischer Einwanderer im sächsischen Mügeln 2007, aber auch im alltäglichen politischen Diskurs, an dem die rechtsextreme Partei NPD teilnimmt, sowie in den Medien. Aufsehen erregendster Fall war dort in jüngster Zeit die Veröffentlichung des umstrittenen Buches "Deutschland schafft sich ab" von Thilo Sarrazin, der Muslime zu einer generell weniger intelligenten, faulen und die meiste Zeit kopulierenden "Volksgruppe" stilisierte. Hierbei werden verschiedene Aspekte bereits deutlich: In Deutschland wird der Begriff "Einwanderer" mehr und mehr zum Synonym für "Türke" oder "Muslim" (wobei hier im allgemeinen öffentlichen Diskurs keine Differenzierung vorgenommen wird). Zudem wird die Vielschichtigkeit des Problems deutlich, die sich in den diversen Erscheinungsformen von Fremdenfeindlichkeit zeigt. Daher müssen auf der Suche nach den Gründen für Fremdenfeindlichkeit verschiedenste Herangehensweisen berücksichtigt werden, um eine tiefgehende, nicht an der Oberfläche verharrende Analyse eines so komplexen Phänomens zu gewährleisten. Rippl schlägt beispielsweise vor, diesbezüglich auf der theoretischen Ebene vier Herangehensweisen zu kombinieren: Den sozialisationstheoretischen, den konflikttheoretischen und den anomietheoretischen sowie die Kontakthypothese. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich mich vor allem auf den zweiten Ansatz, den konflikttheoretischen, konzentrieren. Der Konflikt entsteht hierbei in der Konkurrenz um ökonomische Ressourcen und die damit einhergehende Teilhabe an der Gesellschaft. In dieser Hinsicht spielt nicht nur das Problem der Arbeitslosigkeit eine Rolle, sondern meines Erachtens auch der gesellschaftliche Umbruch, der durch so genannte neoliberalistische Wirtschaftspolitik verursacht wurde. Butterwegge und Hentges bringen diesen Zusammenhang zwischen ökonomischer Situation des Einzelnen und Fremdenfeindlichkeit auf den Punkt, indem sie Rivalität als "Haupttriebkraft" einer "zunehmend in Arm und Reich gespaltenen Gesellschaft" identifizieren. Diese Spaltung und die damit einhergehende Unsicherheit und Ungerechtigkeit würden "unter Hinweis auf Globalisierungsprozesse" legitimiert und trügen zur Entstehung einer Gesellschaft bei, in der gesellschaftliche Gruppen unter anderem aufgrund ihrer Ethnie ausgegrenzt würden.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Arbeitslosigkeit in der BILD-Zeitung - zwischen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: HS Multivariate Verfahren zur Analyse von Querschnittsdaten, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die BILD-Zeitung ist eine umstrittene, aber dennoch - oder gerade deshalb? - bedeutsame Institution in der deutschen Presselandschaft. Von intellektuellen Milieus wird sie traditionell verachtet. Sie trage durch einseitige und verkürzte Darstellungen zur Verdummung des Volkes bei, verbreite Lügen (die berühmten 'Enten') oder Halbwahrheiten und fahre hetzerische Kampagnen gegen Personen der Öffentlichkeit oder komplett unbekannte Privatpersonen (etwa gegen den ausgewanderten Sozialhilfeempfänger 'Florida-Rolf'. Dennoch wagt kaum ein Politiker die offene Konfrontation mit der Zeitung 'mit den vier grossen Buchstaben', denn BILD besitzt durch seine Kampagnenfähigkeit und seinen grossen Leserkreis ein ausserordentliches Machtpotential, das Volkes Meinung und damit indirekt die Regierungspolitik stark beeinflussen kann. Der bekannte Slogan der Zeitung 'BILD Dir Deine Meinung' kommt der Wahrheit wohl weniger nahe als die leicht abgewandelte Version 'BILD bildet Deine Meinung'. Dieser Tatsache sind sich Politiker nur allzu bewusst, weshalb sie möglichst den Schulterschluss mit dem Hamburger Boulevardblatt such(t)en. Helmut Kohl konnte lange Jahre seiner Regierungszeit auf die Unterstützung des mächtigen Springer-Organs bauen und von Gerhard Schröder wird das Zitat transportiert, dass er zum Regieren lediglich 'BILD und die Glotze' benötige. Es ist auf Grund dieser ausserordentlichen Bedeutung des Mediums besonders interessant zu untersuchen wie sich die BILD im zentralen und besonders sensiblen Politikfeld der Arbeitslosigkeit im Laufe der Jahrzehnte 'positionierte'. In dieser sowohl qualitativ als auch quantitativ vorgehenden Arbeit wird die These vertreten, dass das Springer-Blatt zwei Gesichter zeigt: Ein arbeitnehmernahes, mitfühlendes und scheinbar an Einzelschicksalen interessiertes und ein arbeitgeberfreundliches, dem neoliberalen Argumentationsmuster nahe stehendes Gesicht. Daraus ergeben sich Widersprüchlichkeiten, deren Ursachen in der Geschichte des Blattes vermutet werden können. Am Anfang allerdings sollen einige Bemerkungen zur Begrenztheit des Datenmaterials und zum methodischen Vorgehen stehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Arbeitslosigkeit in der BILD-Zeitung - zwischen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: HS Multivariate Verfahren zur Analyse von Querschnittsdaten, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die BILD-Zeitung ist eine umstrittene, aber dennoch - oder gerade deshalb? - bedeutsame Institution in der deutschen Presselandschaft. Von intellektuellen Milieus wird sie traditionell verachtet. Sie trage durch einseitige und verkürzte Darstellungen zur Verdummung des Volkes bei, verbreite Lügen (die berühmten 'Enten') oder Halbwahrheiten und fahre hetzerische Kampagnen gegen Personen der Öffentlichkeit oder komplett unbekannte Privatpersonen (etwa gegen den ausgewanderten Sozialhilfeempfänger 'Florida-Rolf'. Dennoch wagt kaum ein Politiker die offene Konfrontation mit der Zeitung 'mit den vier grossen Buchstaben', denn BILD besitzt durch seine Kampagnenfähigkeit und seinen grossen Leserkreis ein ausserordentliches Machtpotential, das Volkes Meinung und damit indirekt die Regierungspolitik stark beeinflussen kann. Der bekannte Slogan der Zeitung 'BILD Dir Deine Meinung' kommt der Wahrheit wohl weniger nahe als die leicht abgewandelte Version 'BILD bildet Deine Meinung'. Dieser Tatsache sind sich Politiker nur allzu bewusst, weshalb sie möglichst den Schulterschluss mit dem Hamburger Boulevardblatt such(t)en. Helmut Kohl konnte lange Jahre seiner Regierungszeit auf die Unterstützung des mächtigen Springer-Organs bauen und von Gerhard Schröder wird das Zitat transportiert, dass er zum Regieren lediglich 'BILD und die Glotze' benötige. Es ist auf Grund dieser ausserordentlichen Bedeutung des Mediums besonders interessant zu untersuchen wie sich die BILD im zentralen und besonders sensiblen Politikfeld der Arbeitslosigkeit im Laufe der Jahrzehnte 'positionierte'. In dieser sowohl qualitativ als auch quantitativ vorgehenden Arbeit wird die These vertreten, dass das Springer-Blatt zwei Gesichter zeigt: Ein arbeitnehmernahes, mitfühlendes und scheinbar an Einzelschicksalen interessiertes und ein arbeitgeberfreundliches, dem neoliberalen Argumentationsmuster nahe stehendes Gesicht. Daraus ergeben sich Widersprüchlichkeiten, deren Ursachen in der Geschichte des Blattes vermutet werden können. Am Anfang allerdings sollen einige Bemerkungen zur Begrenztheit des Datenmaterials und zum methodischen Vorgehen stehen.

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Stand: 25.10.2020
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Das AMS und das Ende der Freiheit
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Die Interessen der Arbeitslosen, sind die Interessen eines Menschen in Not. Die betroffenen Personen können als potenzielle Arbeitskraftverkäufer bezeichnet werden, die ihren Gebrauchswert nicht verkaufen können, jedoch über kein anderes Produktionsmittel als ihre Arbeitskraft verfügen. Die Arbeitsstelle verloren zu haben, bedeutet nicht nur finanziell knapp hindurchzumüssen, der Betroffene fühlt sich auch nicht mehr wertgeschätzt. Mit jeder Absage einer neue Stelle schwindet das ohnehin kaum mehr vorhandene Selbstwertgefühl. Arbeitslosigkeit hat viele Gesichter. Wie diese empfunden wird, hängt freilich von der individuellen Situation ab. Hier geht es um Existenzsicherung, wie Kleidung, Wohnung, Heizung, Nahrung, medizinische Betreuung, Bildung wie/und ein menschenwürdiges Dasein führen zu können. Es muss im Interesse der Gesellschaft sein, jedem ohne Bedingung zu helfen. Es wird ihr gedankt mit Sicherheit, Gesundheit, Freude, Geborgenheit, 'Motivation' ... Das ist der Start für den kollektiven Sprung in eine höhere Bewusstseinsebene. Durch Absicherung ohne Bedingung (ohne Abhängigkeit) ist der Weg frei für Aktivitäten, die der Mensch mit sich und seinem Gewissen vereinbaren kann. Arbeitslos bedeutet also nicht, dass man ganz profan nichts zu tun hätte, sondern dass man keiner bezahlten Erwerbsarbeit nachgehen kann, obwohl man gerade diese benötigt, um den Lebensunterhalt zu sichern. Die Arbeitslosigkeit ist in Österreich im April 2015 im Vergleich zum Vorjahresmonat weiter gestiegen und verharrt damit auf Rekordniveau: Ende April waren 419.875 Personen ohne Job, um 7,6 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote nach nationaler Definition stieg im Jahresabstand um 1,0 Prozentpunkte auf 9,1 Prozent.

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Stand: 25.10.2020
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Arbeitslosigkeit in der BILD-Zeitung - zwischen...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: HS Multivariate Verfahren zur Analyse von Querschnittsdaten, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die BILD-Zeitung ist eine umstrittene, aber dennoch - oder gerade deshalb? - bedeutsame Institution in der deutschen Presselandschaft. Von intellektuellen Milieus wird sie traditionell verachtet. Sie trage durch einseitige und verkürzte Darstellungen zur Verdummung des Volkes bei, verbreite Lügen (die berühmten 'Enten') oder Halbwahrheiten und fahre hetzerische Kampagnen gegen Personen der Öffentlichkeit oder komplett unbekannte Privatpersonen (etwa gegen den ausgewanderten Sozialhilfeempfänger 'Florida-Rolf'. Dennoch wagt kaum ein Politiker die offene Konfrontation mit der Zeitung 'mit den vier großen Buchstaben', denn BILD besitzt durch seine Kampagnenfähigkeit und seinen großen Leserkreis ein außerordentliches Machtpotential, das Volkes Meinung und damit indirekt die Regierungspolitik stark beeinflussen kann. Der bekannte Slogan der Zeitung 'BILD Dir Deine Meinung' kommt der Wahrheit wohl weniger nahe als die leicht abgewandelte Version 'BILD bildet Deine Meinung'. Dieser Tatsache sind sich Politiker nur allzu bewusst, weshalb sie möglichst den Schulterschluss mit dem Hamburger Boulevardblatt such(t)en. Helmut Kohl konnte lange Jahre seiner Regierungszeit auf die Unterstützung des mächtigen Springer-Organs bauen und von Gerhard Schröder wird das Zitat transportiert, dass er zum Regieren lediglich 'BILD und die Glotze' benötige. Es ist auf Grund dieser außerordentlichen Bedeutung des Mediums besonders interessant zu untersuchen wie sich die BILD im zentralen und besonders sensiblen Politikfeld der Arbeitslosigkeit im Laufe der Jahrzehnte 'positionierte'. In dieser sowohl qualitativ als auch quantitativ vorgehenden Arbeit wird die These vertreten, dass das Springer-Blatt zwei Gesichter zeigt: Ein arbeitnehmernahes, mitfühlendes und scheinbar an Einzelschicksalen interessiertes und ein arbeitgeberfreundliches, dem neoliberalen Argumentationsmuster nahe stehendes Gesicht. Daraus ergeben sich Widersprüchlichkeiten, deren Ursachen in der Geschichte des Blattes vermutet werden können. Am Anfang allerdings sollen einige Bemerkungen zur Begrenztheit des Datenmaterials und zum methodischen Vorgehen stehen.

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