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Qualifikation und Arbeitslosigkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,3, Universität Hohenheim, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung der Arbeitsmärkte in der industrialisierten Welt gehört seit geraumer Zeit zu den wichtigsten wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Problemen. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen in Deutschland und in weiten Teilen der Europäischen Union ist in den letzten 30 Jahren mit jeder Rezession sprunghaft jeweils auf ein neues Niveau angestiegen. Das nachfolgende Wirtschaftswachstum konnte die Arbeitslosigkeit jedoch nicht mehr auf ihr ursprüngliches Niveau wieder senken. Die Masse der Arbeitslosigkeit lässt sich folglich in zwei Komponenten zerlegen: Die erste Komponente der Arbeitslosigkeit ist 'zyklischer Natur' und kann folglich durch Wirtschaftswachstum abgebaut werden. Die zweite Komponente bleibt auch bei einem Wirtschaftsaufschwung bestehen und wird als 'strukturelle Arbeitslosigkeit' bezeichnet. Vom Anstieg der strukturellen Arbeitslosigkeit seit Beginn der 80er Jahre sind allerdings nicht alle Personengruppen gleichmässig betroffen: Denn sowohl das erreichte Niveau als auch der Anstieg der Arbeitslosigkeit ist unter den geringqualifizierten Arbeitnehmern besonders ausgeprägt ausgefallen. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt hat sich für Arbeitnehmer mit einer geringen Qualifikation im Vergleich zu hochqualifizierten Arbeitnehmern systematisch und dauerhaft verschlechtert. Im Jahr 1998 lag in Deutschland die gruppenspezifische Arbeitslosenquote für Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung bei 25,8 %, während die Gruppe der Hochschulabsolventen lediglich 3,4 % verzeichnete. Um das strukturelle Problem der Arbeitslosigkeit zu analysieren, wird im Weiteren wie folgt vorgegangen: In Kapitel 2 wird mit der Beveridge-Kurve ein allgemeines Modell zur Darstellung der strukturellen Arbeitslosigkeit vorgestellt. Aufbauend darauf wird auch auf die strukturelle Arbeitslosigkeit innerhalb der Gruppe der Geringqualifizierten eingegangen. In Kapitel 3 werden die Gründe für die veränderte qualifikatorische Struktur der Arbeitsnachfrage untersucht. Dabei wird zwischen einem 'amerikanischen Szenario' mit flexiblen Faktorpreisen und einem 'kontinentaleuropäischen Szenario' mit rigiden Lohnrelationen unterschieden. In Kapitel 4 werden im Anschluss einige wirtschaftspolitische Empfehlungen diskutiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Qualifikation und Arbeitslosigkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich VWL - Arbeitsmarktökonomik, Note: 1,3, Universität Hohenheim, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Entwicklung der Arbeitsmärkte in der industrialisierten Welt gehört seit geraumer Zeit zu den wichtigsten wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Problemen. Die Zahl der registrierten Arbeitslosen in Deutschland und in weiten Teilen der Europäischen Union ist in den letzten 30 Jahren mit jeder Rezession sprunghaft jeweils auf ein neues Niveau angestiegen. Das nachfolgende Wirtschaftswachstum konnte die Arbeitslosigkeit jedoch nicht mehr auf ihr ursprüngliches Niveau wieder senken. Die Masse der Arbeitslosigkeit lässt sich folglich in zwei Komponenten zerlegen: Die erste Komponente der Arbeitslosigkeit ist 'zyklischer Natur' und kann folglich durch Wirtschaftswachstum abgebaut werden. Die zweite Komponente bleibt auch bei einem Wirtschaftsaufschwung bestehen und wird als 'strukturelle Arbeitslosigkeit' bezeichnet. Vom Anstieg der strukturellen Arbeitslosigkeit seit Beginn der 80er Jahre sind allerdings nicht alle Personengruppen gleichmäßig betroffen: Denn sowohl das erreichte Niveau als auch der Anstieg der Arbeitslosigkeit ist unter den geringqualifizierten Arbeitnehmern besonders ausgeprägt ausgefallen. Die Situation auf dem Arbeitsmarkt hat sich für Arbeitnehmer mit einer geringen Qualifikation im Vergleich zu hochqualifizierten Arbeitnehmern systematisch und dauerhaft verschlechtert. Im Jahr 1998 lag in Deutschland die gruppenspezifische Arbeitslosenquote für Personen ohne abgeschlossene Berufsausbildung bei 25,8 %, während die Gruppe der Hochschulabsolventen lediglich 3,4 % verzeichnete. Um das strukturelle Problem der Arbeitslosigkeit zu analysieren, wird im Weiteren wie folgt vorgegangen: In Kapitel 2 wird mit der Beveridge-Kurve ein allgemeines Modell zur Darstellung der strukturellen Arbeitslosigkeit vorgestellt. Aufbauend darauf wird auch auf die strukturelle Arbeitslosigkeit innerhalb der Gruppe der Geringqualifizierten eingegangen. In Kapitel 3 werden die Gründe für die veränderte qualifikatorische Struktur der Arbeitsnachfrage untersucht. Dabei wird zwischen einem 'amerikanischen Szenario' mit flexiblen Faktorpreisen und einem 'kontinentaleuropäischen Szenario' mit rigiden Lohnrelationen unterschieden. In Kapitel 4 werden im Anschluss einige wirtschaftspolitische Empfehlungen diskutiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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