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Die Auswirkung einer Antizipation von Arbeitslosigkeit auf die Lernmotivation von Jugendlichen in der Ausbildung ab 19.99 € als Taschenbuch: Diplomarbeit Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Psychologie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.09.2020
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Die Auswirkung einer Antizipation von Arbeitslosigkeit auf die Lernmotivation von Jugendlichen in der Ausbildung ab 10.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Psychologie & Psychiatrie,

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Die Auswirkung einer Antizipation von Arbeitslosigkeit auf die Lernmotivation von Jugendlichen in der Ausbildung ab 10.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
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Spaß am Widerstand
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»Der Spass am Widerstand, die Verweigerung schulischer Leistungsanforderungen ratifiziert eine Erkenntnis: dass die beste Bildung nichts nützt, wenn der Arbeitsmarkt stockt. Im Eskapismus und den kleinen Rebellionen im Klassenzimmer, im Protest und der Subversion, die Paul Willis in der Gesamtschule beobachtet hat, bereiten sich seine Akteure auf die Übernahme untergeordneter Berufsrollen vor. Diese verläuft nicht blind, sondern als Antizipation und insoweit auch als echtes Lernen (Learning to Labour). Sie resultiert nicht nur aus dem Spass am Scheiss, dem Versuch, hier und jetzt so viel wie möglich vom Leben zu haben – bei Blindheit für das Morgen (oder auch Hellsicht: Was kann denn noch kommen?). In diesem Spass werden nicht nur Lernprozesse zurückgewiesen, sondern auch gemacht. Das Lernen bezieht sich auf Formen von Männlichkeit und Körperlichkeit, auf das ›Organisieren‹ von Dingen und Gelegenheiten. Die Verhaltsweisen der Rebellion, Verweigerung und Unterlaufung sind kollektive Praktiken der Bedeutungs- und Sinngebung und Positionierung gegenüber dem Arbeitsleben. Die antizi pierte Berufstätigkeit ist mit einer bestimmten Vorstellung von Ehre und Stolz verknüpft. Dieser Zusammenhang unterscheidet sie von Verweigerungspraktiken unter den Bedingungen von Arbeitslosigkeit und prekärer Beschäftigung. Obwohl sich die heutigen Bildungsverweigerer in den Haupt- und Sonderschulen genauso zu verhalten scheinen wie die englischen lads der 70er Jahre, steht hinter ihnen ›nicht mehr die psychische Stütze einer arbeiterlichen Stammkultur‹ (Bude 2008). Dieselben Verhaltensweisen bekommen heute einen anderen Sinn. Sie sind nicht mehr ›nur‹ eine Weise des Selbstausschlusses von Möglichkeiten individuellen Aufstiegs, sondern eine Weise des Selbstausschlusses von jeder Integration in Gesellschaft über eine existenzsichernde, Zukunftsplanung ermöglichende Arbeitstätigkeit (vgl. Castel 2008). Gültig sind die Beschreibungen von Paul Willis vor allem in ihrer Subjektorientierung, Resultat eines gesellschaftstheoretischen Ansatzes von Cultural Studies, der Individuen nicht als passive Träger von Strukturen begreift, sondern als Akteure, die auf die Anforderungen gesellschaftlicher Individualitätsformen eine aktive und kreative Antwort geben.« (aus: Selber Schuld? Die neuen Unterschichten in der Soziologie von Hans Otto Rösser in: Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer 5.11.2010)

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 2,3, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Zittau, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Hinblick auf den Arbeitsmarkt in Deutschland und den damit verbundenen Erwartungen bezüglich der Arbeitsplatzsuche, sollte die Bearbeitung des Themas darauf abzielen, ob, beziehungsweise wie intensiv, sich eine antizipierte zukünftige Arbeitslosigkeit auf die Motivation jugendlicher Auszubildender für einen Berufsabschluss zu lernen auswirkt. Um die Auswirkung einer antizipierten Arbeitslosigkeit begründen zu können, fand ich es unter anderem wichtig, die persönliche Relevanz einer zukünftigen Erwerbstätigkeit und damit die Intention einen guten Abschluss zu erreichen, zu erforschen. Da ich sicher war, dass weitere Determinanten die Lernmotivation beeinflussen, wollte ich versuchen auch diese weitgehend zu eruieren. Aus den Informationen hoffte ich Tendenzen zu erkennen, welche Determinanten besonders beachtet werden sollten, um die Lernmotivation bei jugendlichen Auszubildenden aktivieren bzw. stärken zu können. Auf diesem Weg wollte ich Möglichkeiten erkunden, die Lernmotivation bzw. die Erwartung von Arbeitslosigkeit zu beeinflussen. Im Zusammenhang zum Thema Lernen interessierte mich darüber hinaus, was Auszubildende dazu bewegt, trotz möglicherweise niedriger Lernmotivation, den Lernprozess weiterzuverfolgen bzw. den erfolgreichen Ausbildungsabschluss dennoch zu realisieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Spaß am Widerstand
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»Der Spaß am Widerstand, die Verweigerung schulischer Leistungsanforderungen ratifiziert eine Erkenntnis: dass die beste Bildung nichts nützt, wenn der Arbeitsmarkt stockt. Im Eskapismus und den kleinen Rebellionen im Klassenzimmer, im Protest und der Subversion, die Paul Willis in der Gesamtschule beobachtet hat, bereiten sich seine Akteure auf die Übernahme untergeordneter Berufsrollen vor. Diese verläuft nicht blind, sondern als Antizipation und insoweit auch als echtes Lernen (Learning to Labour). Sie resultiert nicht nur aus dem Spaß am Scheiß, dem Versuch, hier und jetzt so viel wie möglich vom Leben zu haben – bei Blindheit für das Morgen (oder auch Hellsicht: Was kann denn noch kommen?). In diesem Spaß werden nicht nur Lernprozesse zurückgewiesen, sondern auch gemacht. Das Lernen bezieht sich auf Formen von Männlichkeit und Körperlichkeit, auf das ›Organisieren‹ von Dingen und Gelegenheiten. Die Verhaltsweisen der Rebellion, Verweigerung und Unterlaufung sind kollektive Praktiken der Bedeutungs- und Sinngebung und Positionierung gegenüber dem Arbeitsleben. Die antizi pierte Berufstätigkeit ist mit einer bestimmten Vorstellung von Ehre und Stolz verknüpft. Dieser Zusammenhang unterscheidet sie von Verweigerungspraktiken unter den Bedingungen von Arbeitslosigkeit und prekärer Beschäftigung. Obwohl sich die heutigen Bildungsverweigerer in den Haupt- und Sonderschulen genauso zu verhalten scheinen wie die englischen lads der 70er Jahre, steht hinter ihnen ›nicht mehr die psychische Stütze einer arbeiterlichen Stammkultur‹ (Bude 2008). Dieselben Verhaltensweisen bekommen heute einen anderen Sinn. Sie sind nicht mehr ›nur‹ eine Weise des Selbstausschlusses von Möglichkeiten individuellen Aufstiegs, sondern eine Weise des Selbstausschlusses von jeder Integration in Gesellschaft über eine existenzsichernde, Zukunftsplanung ermöglichende Arbeitstätigkeit (vgl. Castel 2008). Gültig sind die Beschreibungen von Paul Willis vor allem in ihrer Subjektorientierung, Resultat eines gesellschaftstheoretischen Ansatzes von Cultural Studies, der Individuen nicht als passive Träger von Strukturen begreift, sondern als Akteure, die auf die Anforderungen gesellschaftlicher Individualitätsformen eine aktive und kreative Antwort geben.« (aus: Selber Schuld? Die neuen Unterschichten in der Soziologie von Hans Otto Rößer in: Neue Rheinische Zeitung, Online-Flyer 5.11.2010)

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 2,3, Hochschule Zittau/Görlitz; Standort Zittau, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Hinblick auf den Arbeitsmarkt in Deutschland und den damit verbundenen Erwartungen bezüglich der Arbeitsplatzsuche, sollte die Bearbeitung des Themas darauf abzielen, ob, beziehungsweise wie intensiv, sich eine antizipierte zukünftige Arbeitslosigkeit auf die Motivation jugendlicher Auszubildender für einen Berufsabschluss zu lernen auswirkt. Um die Auswirkung einer antizipierten Arbeitslosigkeit begründen zu können, fand ich es unter anderem wichtig, die persönliche Relevanz einer zukünftigen Erwerbstätigkeit und damit die Intention einen guten Abschluss zu erreichen, zu erforschen. Da ich sicher war, dass weitere Determinanten die Lernmotivation beeinflussen, wollte ich versuchen auch diese weitgehend zu eruieren. Aus den Informationen hoffte ich Tendenzen zu erkennen, welche Determinanten besonders beachtet werden sollten, um die Lernmotivation bei jugendlichen Auszubildenden aktivieren bzw. stärken zu können. Auf diesem Weg wollte ich Möglichkeiten erkunden, die Lernmotivation bzw. die Erwartung von Arbeitslosigkeit zu beeinflussen. Im Zusammenhang zum Thema Lernen interessierte mich darüber hinaus, was Auszubildende dazu bewegt, trotz möglicherweise niedriger Lernmotivation, den Lernprozess weiterzuverfolgen bzw. den erfolgreichen Ausbildungsabschluss dennoch zu realisieren.

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Stand: 21.09.2020
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