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Sozialraumorientierung begegnet andauernder Arb...
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Sozialraumorientierung begegnet andauernder Arbeitslosigkeit ab 13.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Pädagogik,

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Taschenbuch: Sozialraumorientierung begegnet an...

Kaufen Sie den Artikel Sozialraumorientierung begegnet andauernder Arbeitslosigkeit von H. Christoph Geuder als Taschenbuch schnell und unkompliziert für nur 13,99 EUR bei averdo: Portofrei; Schnelle Lieferung; 30 Tage Widerrufsrecht;

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Sozialraumorientierung begegnet andauernder Arbeitslosigkeit ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Erziehung & Bildung,

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Normal

Es ist wichtig, dass man sich Gedanken macht und diese richtig anwendet.\'\'Normal\' ist ein hoch aktueller Text zur Arbeitslosigkeit, relevant, sozial realistisch, mit dem nötigen Humor. Ein Dokument der Zeit, ein wichtiges Buch.

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Sozialraumorientierung begegnet andauernder Arbeitslosigkeit ab 12.99 EURO 1. Auflage

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Icebreaker 150 ZONE LS CREWE Männer - Langarmsh...

Die leichtesten langärmeligen Baselayer-Oberteile von Icebreaker funktionieren wie eine zweite Haut und erhalten bei andauernder körperlicher Belastung ein optimales Körperklima. Dank atmungsaktivem und isolierendem 150 g/m² Corespun-Merino

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Der Arbeitsmarkt im Shareholder-Kapitalismus un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Soziologie), 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Ende des Fordismus unterliegt der Arbeitsmarkt, d.h. dessen Akteure und Institutionen, andauernder struktureller Veränderungen. Ein neues einheitliches Produktionsparadigma hat sich nicht etabliert, vielmehr besitzt die Entwicklung einen prozesshaft-dynamischen Charakter mit vielen, auch widersprüchlichen Trends (etwa vergleichbar mit dem physikalischen Zustand der Entropie), was eine ungeheure Komplexität nach sich zieht. Für die Gewerkschaften bedeutet das, dass tradierte arbeitspolitische Massnahmen und Beziehungen partiell entwertet wurden. Das Auffinden einer relevanten Antwort, als wichtigster kollektiver Vertreter der Arbeiterschaft und sozialpolitischer Einflussfaktor auf die neuen Anforderungen, ist ihnen bis dato nicht gelungen. Das belegt auch die Zahl von 3,94 Mio. Erwerbslosen im Juli 2005 , welche zwar einen leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit signalisiert, aber noch längst nicht die viel beschworene Trendwende am Arbeitsmarkt. Ökonomen sind sich einig, dass die hohen Arbeitskosten und die Steuerlast den Wirtschaftsstandort Deutschland unattraktiv werden lassen. Qualifizierte Fachkräfte und ein hohes Bildungsniveau rechtfertigen die hohen Löhne nicht mehr, ganz besonders weil diese Vorraussetzungen mittlerweile auch in anderen, billigeren Staaten erbracht werden. Die Folgen sind hinlänglich bekannt, Verlagerung von Produktionsstandorten ins Ausland, steigender Kostendruck auf die sozialen Sicherungssysteme und letztendlich Rückbau des Sozialstaates. Vor diesem Hintergrund wirken gewisse Forderungen der Gewerkschaften, beispielsweise die nach höheren Löhnen, irgendwie realitätsfern. Die weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage Deutschlands sorgt für steigende Kritik am System deutscher Interessenvertretung. Manch Befürworter des liberalisierten Marktes denkt gar offen über deren Abschaffung nach. Dass Gewerkschaften aber nicht nur 'Arbeitplatzvernichter', wenn überhaupt, sind, soll im Folgenden dargelegt werden. Ihre Relevanz als kollektive Interessenvertretung der Arbeitnehmer bleibt für die Zukunft bestehen. Ein struktureller Neuaufbau und eine arbeitspolitische Neuorientierung werden hierfür vonnöten sein.

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MUTAFLOR mite magensaftresistente Hartkapseln 2...

Zur Behandlung von Darmerkrankungen Bei entzündlichen Darmerkrankungen und zur Regulierung der Darmträgheit, bei lange andauernder Verstopfung. Das enthaltene Bakterium Escherichia coli (E.coli) Stamm Nissle 1917 ist ein natürlicher Darmbesiedler.

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Keynes: V. Gelde(A Treat. on Money)
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Auch am Ausgang des 20. Jahrhunderts gehört John Maynard Keynes' 'Vom Gelde' zum Kanon der ökonomischen Theorie. Nach 20 Jahren Angebotspolitik und angesichts andauernder Arbeitslosigkeit auf hohem Level vermelden Politiker und Volkswissenschaftler erneut Interesse an Keynes' Nachfragepolitik: 'Und nun feiert das, was nach seinem Tod im Jahre 1946 als Keynesianismus entstanden ist, ein Comeback (...). Was liegt näher, als das Original zu lesen?' Uwe Jean Heuser, in: DIE ZEIT, 7.1.1999

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Icebreaker BodyfitZONE™ 150 Short Sleeve Crewe ...

Icebreaker BodyfitZONE™ 150 Short Sleeve Crewe: Unsere leichtesten kurzärmeligen Baselayer-Oberteile funktionieren wie eine zweite Haut und erhalten bei andauernder körperlicher Belastung ein optimales Körperklima. Dank atmungsaktivem und

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Mit dem SGB III in die Sozialhilfe?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2,7, Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (Sozialarbeit), Sprache: Deutsch, Abstract: Erwerbstätigkeit ist in einer Arbeits- und Leistungsgesellschaft wie unserer die wichtigste Quelle für den Lebensunterhalt und die Vorsorge für Krankheit und Alter. Geht diese verloren, hat das nicht nur finanzielle sondern auch psychische Folgen für die Betroffenen. Identitätsverlust und schwere Depressionen können häufig Folgen von eintretender und eventuell länger andauernder Arbeitslosigkeit sein. Somit ist sie individuell wie gesellschaftlich ein grosses Problem. Das oberste Ziel der aktiven Arbeitsmarktpolitik ist die Arbeitsförderung. Die Bundesanstalt für Arbeit ist darauf ausgerichtet Arbeitslosigkeit zu verhindern, bereits eingetretene zu beseitigen und Betroffene finanziell abzusichern. Doch trotz dieser Ziele steigen die Arbeitslosenzahlen und bei lang anhaltender Arbeitslosigkeit droht der finanzielle, wie auch der soziale Abstieg des Betroffenen. Ist es nicht Aufgabe der Sozialpolitik mit dem sozialen Sicherungssystem solche sozialen Notlagen zu lindern und/oder zu beseitigen? Oder ist sie dazu da, soziale Notlagen systematisch zu zulassen? Die historische Entwicklung der staatlichen Sozialversicherung zeigt, dass es dem Staat damals nicht um die Beseitigung sozialer Notlagen ging. Denn die ab 1883 eingeführten Staatsgesetze galten zunächst lediglich der besonders 'qualifizierten und deshalb privilegierten Schicht männlicher Arbeiter'. (Wolf Wagner 1991:47) Zunächst stellt sich jedoch die Frage wie das soziale Sicherungssystem funktioniert. [...]

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Der Arbeitsmarkt im Shareholder-Kapitalismus un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Soziologie), 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Ende des Fordismus unterliegt der Arbeitsmarkt, d.h. dessen Akteure und Institutionen, andauernder struktureller Veränderungen. Ein neues einheitliches Produktionsparadigma hat sich nicht etabliert, vielmehr besitzt die Entwicklung einen prozesshaft-dynamischen Charakter mit vielen, auch widersprüchlichen Trends (etwa vergleichbar mit dem physikalischen Zustand der Entropie), was eine ungeheure Komplexität nach sich zieht. Für die Gewerkschaften bedeutet das, dass tradierte arbeitspolitische Massnahmen und Beziehungen partiell entwertet wurden. Das Auffinden einer relevanten Antwort, als wichtigster kollektiver Vertreter der Arbeiterschaft und sozialpolitischer Einflussfaktor auf die neuen Anforderungen, ist ihnen bis dato nicht gelungen. Das belegt auch die Zahl von 3,94 Mio. Erwerbslosen im Juli 2005 , welche zwar einen leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit signalisiert, aber noch längst nicht die viel beschworene Trendwende am Arbeitsmarkt. Ökonomen sind sich einig, dass die hohen Arbeitskosten und die Steuerlast den Wirtschaftsstandort Deutschland unattraktiv werden lassen. Qualifizierte Fachkräfte und ein hohes Bildungsniveau rechtfertigen die hohen Löhne nicht mehr, ganz besonders weil diese Vorraussetzungen mittlerweile auch in anderen, billigeren Staaten erbracht werden. Die Folgen sind hinlänglich bekannt, Verlagerung von Produktionsstandorten ins Ausland, steigender Kostendruck auf die sozialen Sicherungssysteme und letztendlich Rückbau des Sozialstaates. Vor diesem Hintergrund wirken gewisse Forderungen der Gewerkschaften, beispielsweise die nach höheren Löhnen, irgendwie realitätsfern. Die weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage Deutschlands sorgt für steigende Kritik am System deutscher Interessenvertretung. Manch Befürworter des liberalisierten Marktes denkt gar offen über deren Abschaffung nach. Dass Gewerkschaften aber nicht nur 'Arbeitplatzvernichter', wenn überhaupt, sind, soll im Folgenden dargelegt werden. Ihre Relevanz als kollektive Interessenvertretung der Arbeitnehmer bleibt für die Zukunft bestehen. Ein struktureller Neuaufbau und eine arbeitspolitische Neuorientierung werden hierfür vonnöten sein.

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Verlust des Arbeitsplatzes
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Der arbeitslose Mensch befindet sich nicht nur in einer ökonomischen Sondersituation. Er steht vor der Herausforderung, sich weiterzuentwickeln, sich zu verändern, sich neu zu orientieren und neue Perspektiven zu finden. Eigene Möglichkeiten zu erkennen, Selbstwert zu erhalten, persönlichen Mut und Hoffnung zu bewahren, Anschluss und Teilhabe am sozialen Leben nicht aufzugeben, Lebenssinn und -freude auch abseits einer gesicherten beruflichen Situation (wieder) zu gewinnen, sind zentrale Ziele. Das Buch beschreibt die persönlichen, beziehungsorientierten und familiären Auswirkungen lang andauernder Arbeitslosigkeit und gibt einen differenzierten Überblick über psychologische und seelsorgliche Unterstützungsmöglichkeiten. BeraterInnen und SeelsorgerInnen dürften bei der Lektüre vielfältige Ansätze entdecken, in dieser Situation solidarische und »würdewahrende« Unterstützung geben zu können.

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Der Arbeitsmarkt im Shareholder-Kapitalismus un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Soziologie), 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Ende des Fordismus unterliegt der Arbeitsmarkt, d.h. dessen Akteure und Institutionen, andauernder struktureller Veränderungen. Ein neues einheitliches Produktionsparadigma hat sich nicht etabliert, vielmehr besitzt die Entwicklung einen prozesshaft-dynamischen Charakter mit vielen, auch widersprüchlichen Trends (etwa vergleichbar mit dem physikalischen Zustand der Entropie), was eine ungeheure Komplexität nach sich zieht. Für die Gewerkschaften bedeutet das, dass tradierte arbeitspolitische Maßnahmen und Beziehungen partiell entwertet wurden. Das Auffinden einer relevanten Antwort, als wichtigster kollektiver Vertreter der Arbeiterschaft und sozialpolitischer Einflussfaktor auf die neuen Anforderungen, ist ihnen bis dato nicht gelungen. Das belegt auch die Zahl von 3,94 Mio. Erwerbslosen im Juli 2005 , welche zwar einen leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit signalisiert, aber noch längst nicht die viel beschworene Trendwende am Arbeitsmarkt. Ökonomen sind sich einig, dass die hohen Arbeitskosten und die Steuerlast den Wirtschaftsstandort Deutschland unattraktiv werden lassen. Qualifizierte Fachkräfte und ein hohes Bildungsniveau rechtfertigen die hohen Löhne nicht mehr, ganz besonders weil diese Vorraussetzungen mittlerweile auch in anderen, billigeren Staaten erbracht werden. Die Folgen sind hinlänglich bekannt, Verlagerung von Produktionsstandorten ins Ausland, steigender Kostendruck auf die sozialen Sicherungssysteme und letztendlich Rückbau des Sozialstaates. Vor diesem Hintergrund wirken gewisse Forderungen der Gewerkschaften, beispielsweise die nach höheren Löhnen, irgendwie realitätsfern. Die weitere Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage Deutschlands sorgt für steigende Kritik am System deutscher Interessenvertretung. Manch Befürworter des liberalisierten Marktes denkt gar offen über deren Abschaffung nach. Dass Gewerkschaften aber nicht nur 'Arbeitplatzvernichter', wenn überhaupt, sind, soll im Folgenden dargelegt werden. Ihre Relevanz als kollektive Interessenvertretung der Arbeitnehmer bleibt für die Zukunft bestehen. Ein struktureller Neuaufbau und eine arbeitspolitische Neuorientierung werden hierfür vonnöten sein.

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