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Hörr, Alexander: Ursachen der Arbeitslosigkeit
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Erscheinungsdatum: 11.08.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Ursachen der Arbeitslosigkeit, Auflage: 1. Auflage von 2013 // 1. Auflage, Autor: Hörr, Alexander, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 28, Gewicht: 57 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 25.10.2020
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Weißbeck, H: Okunsche Gesetz - Der Zusammenhang...
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Erscheinungsdatum: 07.11.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Okunsche Gesetz - Der Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum und Arbeitslosigkeit, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. Auflage, Autor: Philipp, Alexander // Weißbeck, Hendrik, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Volkswirtschaft, Seiten: 28, Gewicht: 55 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 25.10.2020
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Metz So war's ...und ned anders - Der versteckt...
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Erscheinungsdatum: 18.09.2015, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Der versteckte Bua, Auflage: 1/2015, Autor: Metz, L Alexander, Verlag: Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitslosigkeit // Bayerischer Wald // Cham // Elend // Flüchtlinge // Hunger // Nachkriegszeit, Produktform: Kartoniert, Umfang: 292 S., 3 farbige Illustr., Seiten: 292, Format: 1.8 x 21 x 15 cm, Gewicht: 417 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 25.10.2020
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Burmeister, Klaus: Deutschland neu denken
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Erscheinungsdatum: 19.03.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Klappenbroschur, Titel: Deutschland neu denken, Titelzusatz: Acht Szenarien für unsere Zukunft, Autor: Burmeister, Klaus // Fink, Alexander // Schulz-Montag, Beate // Steinmüller, Karlheinz, Verlag: Oekom Verlag GmbH // oekom - Gesellschaft fr ”kologische Kommunikation mbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitslosigkeit // Armut // Umwelt // Schutz // Umweltschutz // Nachhaltigkeit // Sustainable Development // Sozialwissenschaften // Wissenschaft // Politik und Staat // Tier // und Umweltschutz, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 224, Abbildungen: mit zahlreichen vierfarbigen Abbildungen, Gewicht: 318 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 25.10.2020
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Hagelüken, Alexander: Lasst uns länger arbeiten!
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Erscheinungsdatum: 01.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Klappenbroschur, Titel: Lasst uns länger arbeiten!, Titelzusatz: Arbeitswelt umgestalten, Rente retten - im Alter aktiv und zufrieden sein, Autor: Hagelüken, Alexander, Verlag: Droemer HC // Droemer, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitslosigkeit // Armut // Gesellschaft // Zukunft // Alternativen // Sozialwissenschaften // Wissenschaft // Soziologie // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Ökonometrie // Statistik // Wirtschaftsstatistik // Wirtschaftspolitik // Philosophie // Politik // Staat // Deutschland // Prognosen // Zukunftsstudien // Altersgruppen und Generationen // Soziologie: Arbeit und Beruf // Ökonometrie und Wirtschaftsstatistik // politische Ökonomie // Soziale und politische Philosophie // 2010 bis 2019 n. Chr // 2020 bis 2029 n. Chr // 2030 bis 2039 n. Chr // 2040 bis 2049 n. Chr, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 224, Gewicht: 278 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 25.10.2020
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Hagelüken, Alexander: Lasst uns länger arbeiten!
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Erscheinungsdatum: 01.03.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Klappenbroschur, Titel: Lasst uns länger arbeiten!, Titelzusatz: Arbeitswelt umgestalten, Rente retten - im Alter aktiv und zufrieden sein, Autor: Hagelüken, Alexander, Verlag: Droemer HC // Droemer, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Arbeitslosigkeit // Armut // Gesellschaft // Zukunft // Alternativen // Sozialwissenschaften // Wissenschaft // Soziologie // Arbeit // Wirtschaft // Technik // Ökonometrie // Statistik // Wirtschaftsstatistik // Wirtschaftspolitik // Philosophie // Politik // Staat // Deutschland // Prognosen // Zukunftsstudien // Altersgruppen und Generationen // Soziologie: Arbeit und Beruf // Ökonometrie und Wirtschaftsstatistik // politische Ökonomie // Soziale und politische Philosophie // 2010 bis 2019 n. Chr // 2020 bis 2029 n. Chr // 2030 bis 2039 n. Chr // 2040 bis 2049 n. Chr, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 224, Gewicht: 278 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 25.10.2020
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Arbeitsmarktsoziologie
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Die Arbeitsmarktsoziologie beschäftigt sich mit den sozialen Determinanten bei der Erklärung von Arbeitsmarktprozessen. Dies beinhaltet u. a. den Zusammenhang zwischen Bildung und der Positionierung auf dem Arbeitsmarkt, die Risiken von Arbeitslosigkeit, die Rolle der Familie für Erwerbsentscheidungen und die Wirkung institutioneller Regelungen. Aus soziologischer Perspektive wird beleuchtet, welche Arbeitsmarktprozesse die Entstehung, die Dauerhaftigkeit und die Veränderung sozialer Ungleichheit bedingen. Der Arbeitsmarkt prägt moderne Gesellschaften maßgeblich: das System sozialer Sicherung sowie die individuellen Lebensverhältnisse hängen vom Zugang zur Erwerbsarbeit ab. Der Inhalt - Theorien des Arbeitsmarktes - Übergänge in Ausbildung und berufliche Platzierung - Soziale Mobilität - Arbeitslosigkeit - Betrieb sowie Berufe und Arbeitsmarkt - Lohnbildung und Lohnverteilung - Berufliche Weiterbildung - Migration und ethnische Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt - Berufliche Geschlechtersegregation - Arbeitsmarkt und Demografie - Methoden der Arbeitsmarktforschung Die Zielgruppen Studierende, Lehrende und Forschende der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Praktiker, die die (sozialen) Wirkungen von Maßnahmen auf dem Arbeitsmarkt einschätzen möchten. Die Herausgeber Prof. Dr. Martin Abraham ist Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie und empirische Sozialforschung am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Prof. Dr. Thomas Hinz leitet den Arbeitsbereich für empirische Sozialforschung an der Universität Konstanz.

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Stand: 25.10.2020
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Arbeitsmarktsoziologie
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Die Arbeitsmarktsoziologie beschäftigt sich mit den sozialen Determinanten bei der Erklärung von Arbeitsmarktprozessen. Dies beinhaltet u. a. den Zusammenhang zwischen Bildung und der Positionierung auf dem Arbeitsmarkt, die Risiken von Arbeitslosigkeit, die Rolle der Familie für Erwerbsentscheidungen und die Wirkung institutioneller Regelungen. Aus soziologischer Perspektive wird beleuchtet, welche Arbeitsmarktprozesse die Entstehung, die Dauerhaftigkeit und die Veränderung sozialer Ungleichheit bedingen. Der Arbeitsmarkt prägt moderne Gesellschaften maßgeblich: das System sozialer Sicherung sowie die individuellen Lebensverhältnisse hängen vom Zugang zur Erwerbsarbeit ab. Der Inhalt - Theorien des Arbeitsmarktes - Übergänge in Ausbildung und berufliche Platzierung - Soziale Mobilität - Arbeitslosigkeit - Betrieb sowie Berufe und Arbeitsmarkt - Lohnbildung und Lohnverteilung - Berufliche Weiterbildung - Migration und ethnische Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt - Berufliche Geschlechtersegregation - Arbeitsmarkt und Demografie - Methoden der Arbeitsmarktforschung Die Zielgruppen Studierende, Lehrende und Forschende der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Praktiker, die die (sozialen) Wirkungen von Maßnahmen auf dem Arbeitsmarkt einschätzen möchten. Die Herausgeber Prof. Dr. Martin Abraham ist Inhaber des Lehrstuhls für Soziologie und empirische Sozialforschung am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Prof. Dr. Thomas Hinz leitet den Arbeitsbereich für empirische Sozialforschung an der Universität Konstanz.

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Stand: 25.10.2020
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Das neoliberale Projekt / Das Versagen des Wirt...
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Die neoliberale Wirtschaftspolitik versagt seit einem Vierteljahrhundert bei ihrer wichtigsten Aufgabe, der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. Trotzdem gilt der Neoliberalismus nach wie vor als die allein erfolgversprechende Orientierung der Wirtschaftspolitik. Diese erstaunliche Resistenz gegenüber wirtschaftlichen Fakten ist nur zu erklären mit einem festgefügten Vorverständnis, dessen Wurzeln jenseits wissenschaftlicher Ratio liegen. Alexander Rüstow dringt in einer tiefgreifenden geistesgeschichtlichen Analyse zum Ursprung wirtschaftsliberaler Heilsgewissheit vor. Die vor allem durch stoische Einflüsse auf die christliche Theologie und die neue Wissenschaft von der Ökonomie überlieferte Vorstellung einer vorgegebenen natürlichen Ordnung führte dazu, deren Ergebnisse für sakrosankt zu halten und zu glauben, Eingriffe in diese Ordnung könnten nur negative Folgen zeitigen. Laisser-Faire gilt deshalb als die alleinige politische Option. Entsprechend sind wirtschaftliche Krisen und soziales Elend als der »göttlichen Planwirtschaft« inhärent hinzunehmen. Auch die Aufklärung hat es nicht vermocht, den Glauben an die Existenz einer gottgewollten Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft zu überwinden. Alle großen Ökonomen des 18. und 19. Jahrhunderts blieben dieser Vorstellung verhaftet. Ihr Interesse war darauf gerichtet, die in dieser Ordnung geltenden Funktionszusammenhänge zu ergründen. Deshalb stellen sie das Gleichgewicht in den Mittelpunkt aller ihrer Überlegungen. Und deshalb interpretieren und rechtfertigen sie auch alle auftretenden Probleme als notwendige Durchgangsstadien des Weges zum Gleichgewicht. Wenn Max Weber den »Geist des Kapitalismus« als säkularisierte protestantische Ethik entdeckte, so hat Rüstow den »Geist des Liberalismus« als Säkularisierung eines deistisch-stoischen Harmonieglaubens nachgewiesen. Die Herausgeber zeigen in ihrem eigenen Beitrag, dass auch der moderne Neoliberalismus dieser Harmonievorstellung verhaftet ist. Der dogmatische Glaube an den neoklassischen Gleichgewichtsautomatismus beherrscht die Problemwahrnehmung, die Analysen und die wirtschaftspolitischen Empfehlungen. Er liefert vermeintlich auch die Rechtfertigung für die liberalistische Aversion gegenüber dem Staat. An Hand verschiedener Politikfelder wird demonstriert, wie Gleichgewichtsverheißung und Laisser-Faire-Dogmatismus wirtschaftspolitische Entscheidungen prägen. Dem neoklassischen Liberalismus ist es nicht gelungen, seine subtheologische Prämisse, die Existenz einer vorgegebenen harmonischen Ordnung, auf die das System Wirtschaft selbsttätig zutreibt, nachzuweisen. Zu bieten hat er nur Verifizierungen durch Theoriestücke und Modelle, in denen mögliche Quellen für Instabilitäten von vornherein wegdefiniert sind. Und an erkenntnislogisch unabdingbaren Falsifizierungsversuchen hat die Gleichgewichtsökonomie ohnehin nie Interesse gezeigt. So blockiert der neoklassische Liberalismus den Zugang zu einer problemadäquaten Wirtschaftstheorie und einer wirksamen Wirtschaftspolitik. Deshalb kann er die Risiken dynamischer Entwicklungsprozesse in komplexen arbeitsteiligen Geldwirtschaften weder erfassen noch vermeiden. Und deshalb kann er auch die im offenen System Wirtschaft liegenden Chancen, die von Liberalen so sehr beschworen werden, nicht ausschöpfen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.10.2020
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