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Zwischen Arbeitslosigkeit und Überstunden
48,95 € *
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Die Autorinnen des Sammelbandes untersuchen die Verteilung von Arbeitsvolumina aus personalwirtschaftlicher Perspektive. Warum werden Überstunden geleistet, obwohl Arbeitslosigkeit herrscht? Wann werden Arbeitsvolumina unter Vertragsformen wie Telearbeit, Zeitarbeit oder geringfügiger Beschäftigung abgeleistet? Zur Beantwortung dieser Fragen werden empirische Befunde mit theoretischen Überlegungen zu den personalwirtschaftlichen Einflußfaktoren auf die Verteilung von Arbeitsvolumina kontrastiert. Insbesondere wird untersucht, ob aktuelle arbeitsrechtliche Maßnahmen zu dem vielfach postulierten Ziel einer breiteren personellen Verteilung von Arbeitsvolumina führen. Ein gemeinsames Ergebnis der Einzelbeiträge ist, daß aufgrund der vielfältigen Mechanismen hinter der Verteilung von Arbeitsvolumina isolierte Maßnahmen kaum zu einem Abbau der Arbeitslosigkeit führen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.10.2020
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Wer muss Verantwortung übernehmen für die Wirts...
3,40 CHF *
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»Die derzeitige Krise ist die umfassendste und gefährlichste Finanzkrise seit 1929.« Die Regierung erwartet aufgrund dieser Krise einen weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit. Für das Jahr 2010 prognostiziert Wirtschaftsminister zu Guttenberg 4,6 Millionen Arbeitslose. Auch die Zahl der Ausbildungsplätze wird weiter sinken und die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich insgesamt. Unternehmen beginnen aufgrund dieser wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, Einsparungen vorzunehmen, da in Krisenzeiten und in wirtschaftlicher Not viele von ihnen weniger Gewinn erzielen. Mitarbeiter werden gekündigt, ihre Stellen werden von Zeitarbeitskräften oder gar kostenlos arbeitenden Praktikanten besetzt, unbezahlte Überstunden sind die Regel geworden, die Angst der Beschäftigten vor einer Kündigung aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen nimmt zu. Zudem wird in der Zeit der Rezession der Luftverschmutzung durch die Industrie Tür und Tor geöffnet. Folgen der zunehmenden Umweltverschmutzung durch Gewerbebetriebe, die durch Lockerungen entsprechender Gesetze begünstigt wird, sind nicht nur eine Zerstörung der Natur sondern auch das Zunehmen schwerer Krankheiten. So gesehen beginnt die Wirtschaft gerade in der jetzigen Zeit menschliches Wohlbefi nden, Sicherheitsgefühl, ökonomische Existenz, Gesundheit und Umwelt zu zerstören. Aufgrund all dieser und noch weiterer Auswirkungen der Wirtschaft entsteht die Frage nach der Verantwortlichkeit dafür. Wer hat für all das gerade zu stehen? Wer muss für die Auswirkungen und zunehmenden Folgeschäden der Wirtschaft die Verantwortung übernehmen? Wer schafft Abhilfe? Der Staat - die Unternehmen - oder die Konsumenten?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Ohne uns läuft nichts!
5,90 CHF *
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Unbezahlte Überstunden, ständige Erreichbarkeit, Büroarbeit an Sonn- und Feiertagen - junge, engagierte Arbeitnehmer drängen auf den Markt und sehen oft keinen Mittelweg zwischen Selbstausbeutung und Arbeitslosigkeit. Doch das Gefühl der Hilflosigkeit trügt, meint Felicitas Pommerening. Auch Jobeinsteiger müssen sich nicht alles gefallen lassen. Denn sie und Ihre Qualifikationen sind mehr Wert, als ihnen immer wieder eingeredet wird - gerade in Zeiten des Fachkräftemangels! Veränderungen einzufordern und für die eigenen Wünsche einzustehen trägt dazu bei, dass auch andere den Mut finden, sich für familienfreundlichere Arbeitsmodelle, anständigere Behandlung oder einfach eine Arbeitskultur, die nicht krank macht, einzusetzen. Ein Plädoyer für Selbstbewusstsein statt Resignation!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
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Burnout in sozialen Berufen
9,90 CHF *
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Persönlichkeitspsychologie, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Belastungen im Lehrerberuf, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor allem Berufstätige, die in Dienstleistungsbereichen tätig sind, leiden immer öfter an physischer und psychischer Erschöpfung. Obwohl das Phänomen und die Symptome laut Barth schon vorher bekannt waren, fand der Begriff 'Burnout' erst 1974 durch den deutschstämmigen Psychoanalytiker HERBERT FREUDENBERGER Eingang in die Forschungsliteratur. Er beobachtete Beruftätige in Frauenhäusern, Drogenkliniken und therapeutischen Wohngemeinschaften. Dabei fiel ihm auf, wie dynamische und engagierte Menschen durch unrealistische Zielsetzungen und übertrieben hohe Erwartungen zunehmend frustrierten und ausbrannten. Anfang der 80iger Jahre begann CHRISTINA MASLACH in Zusammenarbeit mit SUSAN JACKSON das Burnout-Syndrom zu systematisieren. Demnach setzt es sich aus 'emotionaler Erschöpfung, Dehumanisierung und dem Gefühl reduzierter Leistungsfähigkeit bei der Arbeit' zusammen. Die Betroffenen sind nicht mehr in der Lage zwischenmenschliche Beziehungen aufrecht zu erhalten. Psychisch überfordert und emotional ausgehöhlt nehmen sie eine rationale und zynische Position gegenüber ihren Mitarbeitern ein. Darüber hinaus wird die eigene Kompetenz und Leistungsfähigkeit im Beruf in Frage gestellt. Es sind längst nicht nur helfende Berufe, die zunehmend vom Burnout-Syndrom betroffen sind. Auch Angestellte anderer Berufszweige, wie Banken und Versicherungen unterliegen den wachsenden Belastungen. Einem Artikel der Focus zu folge, gelten vor allem extreme Arbeitsbedingungen als 'krank machende Strukturen'. Demnach werden in Deutschland jährlich 1,91 Milliarden Überstunden geleistet. Die Angst vor der Arbeitslosigkeit und dem sozialen Abstieg ist gross und fördert das Konkurrenzdenken. Seelische Grausamkeiten gegenüber Mitarbeitern sind daher längst keine Seltenheit mehr. 1,4 Millionen Deutsche erleben täglich das, was allgemein unter Mobbing zu verstehen ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.10.2020
Zum Angebot
Wer muss Verantwortung übernehmen für die Wirts...
1,99 € *
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»Die derzeitige Krise ist die umfassendste und gefährlichste Finanzkrise seit 1929.« Die Regierung erwartet aufgrund dieser Krise einen weiteren Anstieg der Arbeitslosigkeit. Für das Jahr 2010 prognostiziert Wirtschaftsminister zu Guttenberg 4,6 Millionen Arbeitslose. Auch die Zahl der Ausbildungsplätze wird weiter sinken und die Arbeitsbedingungen verschlechtern sich insgesamt. Unternehmen beginnen aufgrund dieser wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, Einsparungen vorzunehmen, da in Krisenzeiten und in wirtschaftlicher Not viele von ihnen weniger Gewinn erzielen. Mitarbeiter werden gekündigt, ihre Stellen werden von Zeitarbeitskräften oder gar kostenlos arbeitenden Praktikanten besetzt, unbezahlte Überstunden sind die Regel geworden, die Angst der Beschäftigten vor einer Kündigung aus nicht mehr nachvollziehbaren Gründen nimmt zu. Zudem wird in der Zeit der Rezession der Luftverschmutzung durch die Industrie Tür und Tor geöffnet. Folgen der zunehmenden Umweltverschmutzung durch Gewerbebetriebe, die durch Lockerungen entsprechender Gesetze begünstigt wird, sind nicht nur eine Zerstörung der Natur sondern auch das Zunehmen schwerer Krankheiten. So gesehen beginnt die Wirtschaft gerade in der jetzigen Zeit menschliches Wohlbefi nden, Sicherheitsgefühl, ökonomische Existenz, Gesundheit und Umwelt zu zerstören. Aufgrund all dieser und noch weiterer Auswirkungen der Wirtschaft entsteht die Frage nach der Verantwortlichkeit dafür. Wer hat für all das gerade zu stehen? Wer muss für die Auswirkungen und zunehmenden Folgeschäden der Wirtschaft die Verantwortung übernehmen? Wer schafft Abhilfe? Der Staat - die Unternehmen - oder die Konsumenten?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.10.2020
Zum Angebot
Burnout in sozialen Berufen
7,99 € *
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Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Persönlichkeitspsychologie, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Psychologie), Veranstaltung: Belastungen im Lehrerberuf, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor allem Berufstätige, die in Dienstleistungsbereichen tätig sind, leiden immer öfter an physischer und psychischer Erschöpfung. Obwohl das Phänomen und die Symptome laut Barth schon vorher bekannt waren, fand der Begriff 'Burnout' erst 1974 durch den deutschstämmigen Psychoanalytiker HERBERT FREUDENBERGER Eingang in die Forschungsliteratur. Er beobachtete Beruftätige in Frauenhäusern, Drogenkliniken und therapeutischen Wohngemeinschaften. Dabei fiel ihm auf, wie dynamische und engagierte Menschen durch unrealistische Zielsetzungen und übertrieben hohe Erwartungen zunehmend frustrierten und ausbrannten. Anfang der 80iger Jahre begann CHRISTINA MASLACH in Zusammenarbeit mit SUSAN JACKSON das Burnout-Syndrom zu systematisieren. Demnach setzt es sich aus 'emotionaler Erschöpfung, Dehumanisierung und dem Gefühl reduzierter Leistungsfähigkeit bei der Arbeit' zusammen. Die Betroffenen sind nicht mehr in der Lage zwischenmenschliche Beziehungen aufrecht zu erhalten. Psychisch überfordert und emotional ausgehöhlt nehmen sie eine rationale und zynische Position gegenüber ihren Mitarbeitern ein. Darüber hinaus wird die eigene Kompetenz und Leistungsfähigkeit im Beruf in Frage gestellt. Es sind längst nicht nur helfende Berufe, die zunehmend vom Burnout-Syndrom betroffen sind. Auch Angestellte anderer Berufszweige, wie Banken und Versicherungen unterliegen den wachsenden Belastungen. Einem Artikel der Focus zu folge, gelten vor allem extreme Arbeitsbedingungen als 'krank machende Strukturen'. Demnach werden in Deutschland jährlich 1,91 Milliarden Überstunden geleistet. Die Angst vor der Arbeitslosigkeit und dem sozialen Abstieg ist groß und fördert das Konkurrenzdenken. Seelische Grausamkeiten gegenüber Mitarbeitern sind daher längst keine Seltenheit mehr. 1,4 Millionen Deutsche erleben täglich das, was allgemein unter Mobbing zu verstehen ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.10.2020
Zum Angebot
Ohne uns läuft nichts!
4,99 € *
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Unbezahlte Überstunden, ständige Erreichbarkeit, Büroarbeit an Sonn- und Feiertagen - junge, engagierte Arbeitnehmer drängen auf den Markt und sehen oft keinen Mittelweg zwischen Selbstausbeutung und Arbeitslosigkeit. Doch das Gefühl der Hilflosigkeit trügt, meint Felicitas Pommerening. Auch Jobeinsteiger müssen sich nicht alles gefallen lassen. Denn sie und Ihre Qualifikationen sind mehr Wert, als ihnen immer wieder eingeredet wird - gerade in Zeiten des Fachkräftemangels! Veränderungen einzufordern und für die eigenen Wünsche einzustehen trägt dazu bei, dass auch andere den Mut finden, sich für familienfreundlichere Arbeitsmodelle, anständigere Behandlung oder einfach eine Arbeitskultur, die nicht krank macht, einzusetzen. Ein Plädoyer für Selbstbewusstsein statt Resignation!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.10.2020
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